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Es ist so heiss in Nicaragua...

Herrliche Vorstellung!

Mehr Besuch: Alex und Tom

Nach einem anstrengenden Ausflug in die Rumfabrik erholen wir uns am Meer. Hier haben wir unsere überschwemmten Utensilien zum Trocknen ausgebreitet - und beweisen, dass Friendlybags bis nach Nicaragua reisen. 


Ach, welch wunderschöner Sonnenuntergang am Strand von Las Peñitas! Und ach, wie wunderbar abgelenkt...


Beide Bilder stammen von meinem Besuch, da mir ja eine ganze Rolle Film abhanden gekommen ist.

Mit André in/um León

André beim Barbier...

Besuch in Goyena. Mit María Eugenia.

Xochilt, Mayela und Humberto. Später wird das Schaf geschlachtet.

Withdrawl - Forschungsauszeit

André ist angekommen! Er packt sogleich seinen Starterkit für Nicaragua-Neulinge aus. Die Reise kann losgehen!

Seine Lieblingskopfbedeckung wird übrigens nicht diese Kappe mit den blinkenen Rentieren, sondern nach Manier der Einheimischen eine schnittige Baseball-Mütze. - Going native halt, wie wir (Bald-)EthnologInnen zu sagen pflegen: man passt sich den einheimischen Gepflogenheiten an, bis man sie verinnerlicht hat.

Erste Destination: das hübsch herausgeputzte Granada am Lago de Nicaragua.

Sogar die Weihnachtsdeko auf dem Parque Central ist in Granada eleganter als sonstwo im Land.

Jetzt muss Meer sein! - Doradenfischer an der Playa del Coco, Costa Rica.

Zu Besuch an der Dorf-weihnacht am 23. Dezember in Nueva Vida: Eine der fünf Piñatas für die Kinder wird aufgehängt. Nebst den Süssigkeiten, die sie aus ihnen raushauen, erhalten die Kinder - je nach Geschlecht - eine Barbara-Puppe (wer hat da wohl Modell gestanden?) oder ein Spielzeug-Auto von der Zuckermühle aus Chichigalpa. Für weitere Geschenke fehlt es den Eltern an Geld. Auch die Auslagen für die Weihnachts-dekoration spart man sich.

Die Mädels stehen mit null Privatsphäre-Abstand zum Essenfassen an.

In León laufen derweil die Weihnachtsverkäufe auf Hochtouren...

Weihnachten in León: Während am Abend des 24. Dezember sich das Volk laut und fröhlich auf den Strassen drängte, ist es am 25. sehr ruhig. Erst gegen Abend wird man ein wenig aktiver.

Santa Claus wartet auf ein Kind, das sich zu ihm auf den Schoss setzt und sich mit ihm fotografieren lässt.

So stellt man sich in Mittelamerika die Alpen vor: vulkanförmig.

An den qualmenden Krater des Telica wagt man sich lieber nur auf allen Vieren. Wer fällt, der fällt tief: 100 - 150m. Der Blick in den Schlund ist allerdings berauschend.  

Ja, auch wir waren oben und haben Mutter Erde auf den Puls geschaut.

Für solche Sonnenaufgänge lohnt es sich, früh aufzustehen!

Die Matte war dünn und die Temperatur unerwartet niedrig, aber die Wanderung auf den Telica hat sich trotzdem mehr als gelohnt!  

Ist sie nicht unglaublich, diese Playa in Poneloya!? Da kann man einfach schnell mit dem Bus hinfahren und fast kein Schwein ist dort.

Wir nähern uns Matagalpa und die Anzeichen, dass wir in ein Kaffeeanbaugebiet fahren, mehren sich. Hier werden die Kaffeebohnen offenbar zum Trocknen ausgelegt, sind aber für die Nacht bereits in bunten Plastik eingewickelt worden.

Aus diesen Kaffeebeeren muss die Kaffeebohne zuerst herausgepult werden.

Selva Negra. Der Nebel und die vielen Regengüsse erwecken sogar Dächer zum Leben.

Auch in Nicaragua ist ein neues Jahr angebrochen. Mit Flor de Caña, Mitternachtsmahl und viel Getute.

Die Boardingpässe der Costeña-Fluggesellschaft passen nicht so einfach in die Hosentasche!

Mit dem Propellerflieger auf dem Weg in die Karibik...

Bluefields befindet sich im "anderen Nicaragua". Die Autonomen Atlantikregionen ticken kreolisch, schwärzer, noch ein wenig fremder, noch ein wenig bunter.

Big Corn Island. Am Strand von Martha's Bed and Breakfast ist der Sand golden und das Wasser tieftürkis. Man kann einfach nicht anders als nach Vögele-Reisen tönen...

Was gibt's wohl auf einer Karibik-Insel anderes zu essen als - Fisch! Mindestens 2x täglich kommt der auf den Tisch.

Life is a hammock! (Wer bin ich? Wo komme ich her? Was war gleich meine Aufgabe in Nicaragua???)

Weitere Bilder sind in den Archiven.


 
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